Lexikoneintrag

Horst Holzer

Eingetragen am 25. Mrz. 2019
Wie kein Zweiter steht Horst Holzer dafür, dass es in den 1960er- und 1970er-Jahren auch in der Kommunikationswissenschaft eine Strömung gab, die Machtstrukturen kritisch durchleuchtete und auf eine Veränderung der Gesellschaft hinwirken wollte, sich im Fach aber aus wissenschaftsinternen und -externen Gründen kaum Geltung verschaffen konnte.

Hertha Sturm

Eingetragen am 21. Feb. 2019
Das Vokabular der Kommunikationswissenschaft verdankt Hertha Sturm den Begriff der „fehlenden Halbsekunde“. Die Medienpsychologin setzte sich im Bildungsfernsehen für eine zuschauerfreundliche Dramaturgie ein – und half quasi nebenbei, die sozialwissenschaftliche Wende in München zu festigen.

Lothar Mikos

Eingetragen am 19. Dez. 2018
Als Student und späterer Lehrbeauftragter hat Lothar Mikos die politischen Auseinandersetzungen am Berliner Fachinstitut nach der Studentenbewegung erlebt. Nach langjähriger Tätigkeit als Journalist geht er Anfang der 1990er-Jahre wieder in die Wissenschaft.

Günter Bentele

Eingetragen am 19. Dez. 2018
Der Name Günter Bentele steht im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft für Öffentlichkeitsarbeit und PR-Forschung, dabei liegen seine Wurzeln in der Kommunikationstheorie und Semiotik.

Gerhard Vowe

Eingetragen am 19. Dez. 2018
Als gebürtiger Politikwissenschaftler gelangte Gerhard Vowe über die Informations- und Dokumentationswissenschaft sowie den Modellversuch Journalisten-Weiterbildung an der FU Berlin in die Kommunikationswissenschaft.

Hubert Max

Eingetragen am 29. Aug. 2018
Als Zeitungswissenschaftler im Dritten Reich gelang es Hubert Max, das Ansehen des Fachs zu verbessern. Dies war ihm vor allem durch seine starke Nähe zur NSDAP möglich.