Autor:in: <span>Michael Meyen</span>
  • Ursula E. Koch

    Ursula E. Koch ist 1985 aus Paris auf den Münchner Traditionslehrstuhl berufen worden. Sie hat dort drei Professoren ausgebildet, zahlreiche Examensarbeiten betreut und mit großen Ausstellungen für das Fach und die Mediengeschichte geworben. Außerdem steht sie wie kaum eine zweite Fachvertreterin für die Verbindung nach Frankreich.
  • Wolfgang Donsbach

    Wolfgang Donsbach war 2010 der erste Professor einer deutschen Universität, den die International Communication Association zum Fellow machte. Er hat zwei internationale Fachgesellschaften geleitet und eine voluminöse Enzyklopädie herausgegeben.
  • I’m going for relevant things

    Wolfgang Donsbach is one of Germany's stars in the international communication community. On November 9, 2014 he celebrates his 65th birthday. On this occasion, BLexKom publishes an interview led by Michael Meyen in 2010 (Meyen 2012: 1580-1587).
  • Helena Bilandzic

    Helena Bilandzic ist eine Rezeptions- und Wirkungsforscherin aus der Schule von Hans-Bernd Brosius und Patrick Rössler. Sie hat sich für dieses Gebiet auch fachpolitisch stark engagiert (DGPuK, ECREA) und wurde 2012 als Vertreterin der Kommunikationswissenschaft in das DFG-Fachkollegium Sozialwissenschaften gewählt.
  • Heinz Starkulla

    Heinz Starkulla gehört zur Münchner Schule der Zeitungswissenschaft. Er hat fast 40 Jahre am Institut gelehrt, dort unter anderem Hans Wagner, Wolfgang R. Langenbucher und Peter Glotz geprägt und dafür gesorgt, dass Otto Groths Siebenbänder Die unerkannte Kulturmacht erscheinen konnte.
  • Die Doktorfabrik: Promovieren in München

    Mit rund 600 Dissertationen führt das Münchner Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung die Promotionsstatistik des Fachs an. Dieses Feature liefert eine Bibliografie, ein Referentenverzeichnis, einen Blick auf die Anfänge und zwei Zeitzeugenberichte: Heinz Starkulla (1920 bis 2005) und Kurt Koszyk (Jahrgang 1929) haben bei Karl d'Ester promoviert.
  • Promovieren bei Karl d’Ester

    Dieser Beitrag von Michael Meyen zur Frühgeschichte der Zeitungswissenschaft in Deutschland ist erschienen in: Michael Meyen/Maria Löblich (Hrsg.): 80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Bausteine zu einer Institutsgeschichte. Köln: Herbert von Halem 2004, S. 28-45.
  • Doktor-arbeiten aus Liebe

    Heinz Starkulla (1922 bis 2005) hat bei 1951 bei Karl d'Ester promoviert und dann um den Ruf des Institutsgründers gekämpft. Michael Meyen und Maria Löblich haben ihn am 25. Juli 2003 in München interviewt und dabei nicht nur über die „Doktorfabrik“ gesprochen, sondern auch über Otto Groth und das Fach an sich.
  • Karl d’Ester wollte uns schützen

    Kurt Koszyk hat 1953 bei Karl d'Ester promoviert. An das Schimpfwort von der „Doktorfabrik" konnte er sich nicht mehr erinnern, als ihn Michael Meyen und Maria Löblich am 23. Juli 2003 in seiner Münchner Wohnung besucht haben (vgl. Meyen/Löblich 2004: 170-179).
  • Ich habe immer versucht zu vermitteln

    Joan Hemels war Professor in Amsterdam und Antwerpen und gern gesehener Gast an vielen deutschsprachigen Instituten. Michael Meyen hat ihn am 28. März 2014 kurz vor der akademischen Feier zu seinem 70. Geburtstag in Leipzig interviewt.
  • Joan Hemels

    Joan Hemels war Professor in Amsterdam und Antwerpen, aber zugleich an vielen deutschsprachigen Instituten zu Hause – als profunder Kenner der niederländischen Fach- und Kommunikationsgeschichte sowie als Brückenbauer.
  • Hans-Jürgen Weiß

    Hans-Jürgen Weiß war in den 1980er-Jahren als Mittelbauer im DGPuK-Vorstand und gewählter DFG-Fachgutachter für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Dass er erst mit gut 50 Jahren auf einen Lehrstuhl berufen wurde (in Berlin), hatte auch politische Gründe. Inhaltlich steht sein Name vor allem für die kontinuierliche Fernsehprogrammforschung