Autor:in: <span>Michael Meyen</span>
  • Walter J. Schütz

    Walter J. Schütz lebt als "Mister Tageszeitung" weiter. Die Stichtagsammlung und die Kategorie "publizistische Einheit" werden für immer mit seinem Namen verbunden bleiben. Schütz war aber auch "Mister Fachgeschichte" und stand sogar an der Wiege von BLexKom.
  • Sich öffentlich zu äußern, ist eine Bringschuld

    Carsten Reinemann ist durch seine Studien zu den TV-Duellen bekannt geworden. Seit 2008 ist er Lehrstuhlinhaber in München – und dort geblieben, obwohl er 2012 einen Ruf an seine Heimatuniversität in Mainz hatte. Susanne Hehr hat mit ihm am 7. Mai 2013 über diese Meilensteine einer noch jungen Karriere gesprochen.
  • Hermann Haarmann

    Hermann Haarmann hat Forschung und Lehre am Berliner Fachinstitut um eine besondere Facette bereichert und hier die Erinnerung an jüdische und kommunistische Schriftsteller wachgehalten, die vor den Nationalsozialisten fliehen mussten.
  • Ich habe einen langen Atem gebraucht, um Professor zu werden

    Hermann Haarmann lehrt seit 1990 am Berliner Fachinstitut und ist trotzdem nicht in der DGPuK. Michael Meyen hat ihn am 29. August 2013 gefragt, wie man mit dem Schwerpunkt Exilliteratur im Fach überleben kann.
  • Ein Elfmeter, der nur noch verwandelt werden musste

    Thomas Hanitzsch hat Standards in der international vergleichenden Journalismusforschung gesetzt und die Journalism Studies Division in der ICA mit auf den Weg gebracht. Susanne Hehr hat ihn am 2. Mai 2013 gefragt, wie es dazu gekommen ist und wie man als Deutscher ein ICA-Journal leiten kann.
  • Karl Bücher

    Bücher gilt als Nestor der akademischen Zeitungskunde in Deutschland. Er hat bereits 1884 in Basel Vorlesungen über die Zeitung gehalten und hier auch von den praktischen Erfahrungen gezehrt, die er bei der Frankfurter Zeitung gewonnen hatte.
  • Gerhard Maletzke

    Dass Gerhard Maletzke zu den „Klassikern der Kommunikationswissenschaft“ gehört (Meyen/Löblich 2006), dürfte zumindest im deutschen Sprachraum unbestritten sein. Seine Psychologie der Massenkommunikation von 1963 ist innerhalb weniger Jahre zum Standardwerk geworden.