Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft

Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft

Über das Biografische Lexikon

Ziel und Entstehungshintergrund Dieses Biografische Lexikon der Kommunikationswissenschaft (BLexKom) gibt dem Fach (im deutschsprachigen Raum) ein Gesicht. Vorgestellt werden die zentralen Akteure der Kommunikationswissenschaft: Professoren, Habilitierte und alle anderen Personen, die einen gewichtigen Beitrag geleistet haben...
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Fachgeschichte. Aufsätze, Bücher, Features

Der Bereich „Fachgeschichte“ im BLexKom versammelt fundierte biografische Essays, expert:innengeleitete Features und textreiche Beiträge zur Entstehung und Entwicklung der Kommunikationswissenschaft im deutschsprachigen Raum. Hier stehen zentrale Figuren und Meilensteine der Disziplin im Fokus. Fachgeschichte als...
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Fachgeschichte subjektiv

In dieser Interviewreihe begegnen Sie bedeutenden Professor:innen, Pionier:innen und interessanten Persönlichkeiten, die das Fach im deutschsprachigen Raum nachhaltig geprägt haben. Ob universitäre Institutionalisierung, theoretische Impulse, historische Konflikte oder internationale Vernetzung – jede dieser Begegnungen eröffnet...
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Köpfe der Kommunikationswissenschaft

Elisabeth Löckenhoff

Das Wirken Elisabeth Löckenhoffs war über drei Jahrzehnte eng mit der Geschichte des Instituts für Publizistik an der Freien Universität Berlin verbunden - als Assistentin von Emil Dovifat, als rechte Hand von Fritz Eberhard und ab 1972 selbst als Professorin.
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Wilmont Haacke

Der Feuilleton- und Zeitschriftenforscher Wilmont Haacke war beteiligt an der Neugestaltung des Fachs nach 1945, steht gleichzeitig aber für die personelle Kontinuität der damaligen Disziplin mit der nationalsozialistischen Zeitungswissenschaft.
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Hermann Budzislawski

Kein anderer hat die Anfänge der Journalistik in der DDR so stark geprägt. Der erste Dekan der Leipziger Fakultät war dabei eher an praktischer Journalistenausbildung interessiert als an wissenschaftlicher Erkenntnis. Trotzdem hat er die Professorengeneration ausgebildet, die das Fach erfinden sollte.
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Features

Leipziger Biografien

Dieses Feature dokumentiert sechs biografische Interviews mit führenden DDR-Journalistikwissenschaftlern. BLexKom möchte damit die Lebensgeschichten dieser Protagonisten festhalten und Forschung zu einem Feld der Fachgeschichte anregen, das auch ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung weitgehend brach liegt.
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Quo vadis, Fachgeschichte?

Wie weiter mit der Fachgeschichtsschreibung in der Kommunikationswissenschaft? Ein Thesenpapier von Gerd Kopper sowie Reaktionen von Stefanie Averbeck-Lietz, Thomas Birkner, Ingrid Klausing, Erik Koenen, Arnulf Kutsch, Maria Löblich, Michael Meyen, Andreas Scheu, Christian Schwarzenegger, Martina Thiele, Mandy Tröger, Manuel Wendelin, Thomas Wiedemann.
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Die Neuerfindung der Publizistikwissenschaft

Walter Hagemann war die zentrale Figur der Publizistikwissenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit seinem Eingreifen in den Ost-West-Konflikt stürzte er das Fach am Ende der 1950er-Jahre aber in eine schwere Krise. Pünktlich zu Hagemanns 50. Todestag dokumentiert BLexKom fünf Zeitzeugengespräche über sein Wirken am Institut für Publizistik der Universität Münster.
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