Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft

Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft

Über das Biografische Lexikon

Ziel und Entstehungshintergrund Dieses Biografische Lexikon der Kommunikationswissenschaft (BLexKom) gibt dem Fach (im deutschsprachigen Raum) ein Gesicht. Vorgestellt werden die zentralen Akteure der Kommunikationswissenschaft: Professoren, Habilitierte und alle anderen Personen, die einen gewichtigen Beitrag geleistet haben...
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Fachgeschichte. Aufsätze, Bücher, Features

Der Bereich „Fachgeschichte“ im BLexKom versammelt fundierte biografische Essays, expert:innengeleitete Features und textreiche Beiträge zur Entstehung und Entwicklung der Kommunikationswissenschaft im deutschsprachigen Raum. Hier stehen zentrale Figuren und Meilensteine der Disziplin im Fokus. Fachgeschichte als...
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Fachgeschichte subjektiv

In dieser Interviewreihe begegnen Sie bedeutenden Professor:innen, Pionier:innen und interessanten Persönlichkeiten, die das Fach im deutschsprachigen Raum nachhaltig geprägt haben. Ob universitäre Institutionalisierung, theoretische Impulse, historische Konflikte oder internationale Vernetzung – jede dieser Begegnungen eröffnet...
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Köpfe der Kommunikationswissenschaft

Heinz Starkulla

Heinz Starkulla gehört zur Münchner Schule der Zeitungswissenschaft. Er hat fast 40 Jahre am Institut gelehrt, dort unter anderem Hans Wagner, Wolfgang R. Langenbucher und Peter Glotz geprägt und dafür gesorgt, dass Otto Groths Siebenbänder Die unerkannte Kulturmacht erscheinen konnte.
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Hanno Hardt

Der Name Hanno Hardt steht für eine marxistisch geprägte kritische Kommunikationswissenschaft. Er lehrte in Iowa und Ljubljana und war in den 1970er- und 1980er-Jahren auch in Deutschland mehrfach Kandidat für eine Professur.
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Dietrich Kerlen

Mit Dietrich Kerlen kam die Buchwissenschaft ans Leipziger Institut. Der promovierte Theologe und Philosoph hatte eine Verlagskarriere hinter sich und vorher bei Bertelsmann gearbeitet – dem Stifter der Professur.
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Features

Leipziger Biografien

Dieses Feature dokumentiert sechs biografische Interviews mit führenden DDR-Journalistikwissenschaftlern. BLexKom möchte damit die Lebensgeschichten dieser Protagonisten festhalten und Forschung zu einem Feld der Fachgeschichte anregen, das auch ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung weitgehend brach liegt.
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Der Abriss des Roten Klosters

Der Titel dieses Features ist geborgt: von einer Podiumsdiskussion zum Ende der Leipziger Sektion Journalistik, die hier neben Zeitzeugenaussagen, einem Ost-West-Seminar von 1990, einer Bilanz von Karl-Heinz Röhr und einer Chronologie der Wendezeit dokumentiert wird.
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Fachhistorisches Neuland

Während die Genese des Fachs in Deutschland gut erforscht ist, sucht man in den Niederlanden bisher vergeblich nach einer Fachgeschichte. Joan Hemels präsentiert eine Spurenlese: von den Forderungen nach einer Wissenschaft der Presse Ende des 19. Jahrhunderts über den Pionier Prakke und den Leuchtturm McQuail bis hin zur heutigen Situation.
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