Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft

Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft

Über das Biografische Lexikon

Ziel und Entstehungshintergrund Dieses Biografische Lexikon der Kommunikationswissenschaft (BLexKom) gibt dem Fach (im deutschsprachigen Raum) ein Gesicht. Vorgestellt werden die zentralen Akteure der Kommunikationswissenschaft: Professoren, Habilitierte und alle anderen Personen, die einen gewichtigen Beitrag geleistet haben...
Weiterlesen "Über das Biografische Lexikon"

Fachgeschichte. Aufsätze, Bücher, Features

Der Bereich „Fachgeschichte“ im BLexKom versammelt fundierte biografische Essays, expert:innengeleitete Features und textreiche Beiträge zur Entstehung und Entwicklung der Kommunikationswissenschaft im deutschsprachigen Raum. Hier stehen zentrale Figuren und Meilensteine der Disziplin im Fokus. Fachgeschichte als...
Weiterlesen "Fachgeschichte. Aufsätze, Bücher, Features"

Fachgeschichte subjektiv

In dieser Interviewreihe begegnen Sie bedeutenden Professor:innen, Pionier:innen und interessanten Persönlichkeiten, die das Fach im deutschsprachigen Raum nachhaltig geprägt haben. Ob universitäre Institutionalisierung, theoretische Impulse, historische Konflikte oder internationale Vernetzung – jede dieser Begegnungen eröffnet...
Weiterlesen "Fachgeschichte subjektiv"

Köpfe der Kommunikationswissenschaft

Emil Dusiska

Obwohl kein Kommunikations- oder Journalistikwissenschaftler, hat der SED-Politiker Emil Dusiska die Fakultät und Sektion der Leipziger Universität geprägt und dort vor allem die Praxisausbildung und den internationalen Austausch entscheidend gefördert.
Weiterlesen "Emil Dusiska"

Anne Bartsch

Anne Bartsch brachte 2013 das Forschungsfeld Medienpsychologie prominent an den Fachstandort München. Drei Jahre später nahm die international bestens vernetzte Kommunikationswissenschaftlerin einen Ruf an die Universität Leipzig an.
Weiterlesen "Anne Bartsch"

Franz Ronneberger

Franz (Karl Konrad) Ronneberger war ein deutscher Jurist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler, der das seinerzeit noch kleine Fach durch viele Publikationen prägte, eine sozialwissenschaftliche Grundlegung vornahm und insbesondere durch die Entwicklung des Schwerpunkts Kommunikationspolitik deutliche Spuren hinterlassen hat [1].
Weiterlesen "Franz Ronneberger"

Features

Die Doktorfabrik: Promovieren in München

Mit rund 600 Dissertationen führt das Münchner Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung die Promotionsstatistik des Fachs an. Dieses Feature liefert eine Bibliografie, ein Referentenverzeichnis, einen Blick auf die Anfänge und zwei Zeitzeugenberichte: Heinz Starkulla (1920 bis 2005) und Kurt Koszyk (Jahrgang 1929) haben bei Karl d'Ester promoviert.
weiterlesen "Die Doktorfabrik: Promovieren in München"

Fachhistorisches Neuland

Während die Genese des Fachs in Deutschland gut erforscht ist, sucht man in den Niederlanden bisher vergeblich nach einer Fachgeschichte. Joan Hemels präsentiert eine Spurenlese: von den Forderungen nach einer Wissenschaft der Presse Ende des 19. Jahrhunderts über den Pionier Prakke und den Leuchtturm McQuail bis hin zur heutigen Situation.
weiterlesen "Fachhistorisches Neuland"

Quo vadis, Fachgeschichte?

Wie weiter mit der Fachgeschichtsschreibung in der Kommunikationswissenschaft? Ein Thesenpapier von Gerd Kopper sowie Reaktionen von Stefanie Averbeck-Lietz, Thomas Birkner, Ingrid Klausing, Erik Koenen, Arnulf Kutsch, Maria Löblich, Michael Meyen, Andreas Scheu, Christian Schwarzenegger, Martina Thiele, Mandy Tröger, Manuel Wendelin, Thomas Wiedemann.
weiterlesen "Quo vadis, Fachgeschichte?"