Michael Meyen

Michael Meyen ist seit 2002 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München.
ISNI: 0000000035131394 · GND: 114840997
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Hans-Jörg Stiehler
Hans-Jörg Stiehler hat das Handwerk der empirischen Sozialforschung in der DDR gelernt. Anderthalb Jahrzehnte am Zentralinstitut für Jugendforschung sowie Promotion A und B ebneten ihm Anfang der 1990er-Jahre den Weg auf eine Professur am Leipziger Institut. -
Ich bin ein Teamarbeiter
Hans-Jörg Stiehler ist der einzige Ostdeutsche unter den Hochschullehrern am Leipziger Institut. Michael Meyen und Anke Fiedler haben ihn am 19. Februar 2013 zu seiner Vergangenheit als Jugendforscher in der DDR befragt. Am 28. März 2014 wurde das Interview mit einem Rückblick auf die Zeit seit 1990 ergänzt. -
Michael Schmolke
Michael Schmolke war von 1973 bis 2002 Professor an der Universität Salzburg, hat dabei diesen Fachstandort auch institutionell entscheidend geprägt und die medienpolitischen Debatten in Österreich beeinflusst. Seine Qualifikationsschriften über die konfessionelle Presse haben Schmolke außerdem zu einem gefragten Experten in katholischen Gremien gemacht. -
Am Ende war ich selbst ein „Großfürst“
Michael Schmolke war rund drei Jahrzehnte Professor an der Universität Salzburg und hat dabei diesen Fachstandort entscheidend geprägt. Aus Anlass seines 80. Geburtstages am 13. Februar 2014 veröffentlicht BLexKom ein Gespräch, das Maria Löblich und Michael Meyen 2006 in Salzburg geführt haben (vgl. Meyen/Löblich 2007: 116-135). -
„Der Schuh war zu klein“
Peter Glotz hat sich zwar in erster Linie als Politiker einen Namen gemacht, seine Wurzeln aber hatte Glotz in der Zeitungswissenschaft. Aus Anlass seines 75. Geburtstages am 6. März 2014 dokumentiert BLexKom vier Zeitzeugengespräche über sein Wirken im Fach sowie ein persönliches Interview, das 2003 geführt wurde. -
Intelligente Menschen halten Konflikte aus
Michael Meyen hat am 18. September 2003 mit Peter Glotz telefoniert und ihn vor allem nach seiner Beziehung zum Münchner Institut gefragt (vgl. Meyen/Löblich 2004: 214-223). Im Hintergrund war dabei immer wieder Lion zu hören, der kleine Sohn von Peter Glotz. -
Peter Glotz war ein Ideengeber
Michael Mang hat Klaus Beck am 23. Juli 2007 in Berlin gefragt, wie er seinen Chef, den Erfurter Rektor Peter Glotz, erlebt hat (vgl. Mang 2007). BLexKom dokumentiert dieses Gespräch aus Anlass des 75. Geburtstages von Glotz am 6. März 2014. -
Peter brauchte Veränderung
Michael Mang hat Felicitas Walch am 9. Juli 2007 nach ihrem Ehemann Peter Glotz gefragt – ein Gespräch, das durch die noch frische Trauer um den Verstorbenen beeinträchtigt war (vgl. Mang 2007). BLexKom dokumentiert das Interview aus Anlass des 75. Geburtstages von Peter Glotz am 6. März 2014. -
Glotz war kein Durchschnitt
Michael Mang hat Beat Schmid am 26. Juni 2007 in St. Gallen gefragt, wie Peter Glotz Professor in der Schweiz geworden ist (vgl. Mang 2007). BLexKom dokumentiert dieses Gespräch aus Anlass des 75. Geburtstages von Glotz am 6. März 2014. -
Brillante Köpfe sind nie selbstverständlich
Michael Mang hat Wolfgang R. Langenbucher am 3. Juli 2007 in München nach seinem Verhältnis zu Peter Glotz gefragt (vgl. Mang 2007). BLexKom dokumentiert dieses Gespräch aus Anlass des 75. Geburtstages von Glotz am 6. März 2014. -
Eine Brücke schaffen zwischen Theorie und Praxis
Der Name Barbara Baerns ist untrennbar mit dem Einzug der PR-Forschung in das Fach und hier vor allem mit der Determinationshypothese verbunden. Aus Anlass ihres 75. Geburtstages am 8. Februar 2014 veröffentlicht BLexKom ein Gespräch, das Maria Löblich und Michael Meyen 2007 in Berlin geführt haben (vgl. Meyen/Löblich 2007: 262-280). -
Barbara Baerns
Die Arbeiten von Barbara Baerns zum Verhältnis von PR und Journalismus gehören zu den Klassikern der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft. Baerns ist dabei nicht nur inhaltlich eine Pionierin der PR-Forschung innerhalb des Fachs, sondern auch persönlich und institutionell.
