Michael Meyen

Michael Meyen ist seit 2002 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München.
ISNI: 0000000035131394 · GND: 114840997
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Den Journalismus trage ich im Herzen
Roger Blum ist 1989 aus der Chefredaktion des Tages-Anzeigers nach Bern berufen worden und hat das Fach dort institutionalisiert. Thomas Wiedemann und Michael Meyen haben ihn am 17. Juni 2015 interviewt – kurz vor einer Vorlesung über sein Buch zum Vergleich von Mediensystemen (vgl. Blum 2014). -
Fachgeschichte als Generationsgeschichte
Dieser Beitrag geht davon aus, dass die Identität einer akademischen Disziplin von den Personen definiert wird, die diese Disziplin betreiben, und damit auch von der gesellschaftlichen Situation und von den Erlebnissen, durch die diese Personen geprägt wurden. -
Jürgen Wilke
Jürgen Wilke hat das Fach ein Vierteljahrhundert entscheidend geprägt: als Nachfolger von Elisabeth Noelle-Neumann in Mainz, als DGPuK-Vorsitzender und Organisator von zwei Jahrestagungen und nicht zuletzt durch eine Fülle von Publikationen. -
Geschichte, quantitative Methoden und Theorie
Jürgen Wilke hat zweieinhalb Jahrzehnte das Mainzer Institut für Publizistik geprägt. Michael Meyen hat mit ihm am 16. Januar 2015 in Hamburg über seine Karriere gesprochen und natürlich auch über die Neubesetzungen an seinem Heimat-Institut. -
Jenseits des Mainstreams
Jörg Becker hat 2013 mit seiner Noelle-Neumann-Biografie heftige Kontroversen ausgelöst. Michael Meyen hat mit ihm am 19. Dezember 2014 in München über seine „Anti-Karriere“ gesprochen, über das Etikett „Kommunistenfreund“ und über Reisen in 90 Länder. -
Jörg Becker
Jörg Becker ist ein Grenzgänger zwischen den Sozialwissenschaften. Ausgebildet in der Politikwissenschaft und ohne feste Stelle an der Universität war er vor allem im Bereich internationale Medienpolitik präsent. Seine Noelle-Neumann-Biografie (2013) wurde nach juristischen Auseinandersetzungen vom Markt genommen. -
Ein Gegenpol zum Mainstream
Am 4. Dezember 2014 wäre Hanno Hardt 80 geworden. Aus diesem Anlass veröffentlicht BLexKom ein Interview, das Michael Meyen und Maria Löblich (2007: 101-115) am 6. April 2006 in Ljubljana geführt haben. Die Fotos aus seiner Münchner Zeit hat Hardt nach diesem Gespräch geschickt. -
Hanno Hardt
Der Name Hanno Hardt steht für eine marxistisch geprägte kritische Kommunikationswissenschaft. Er lehrte in Iowa und Ljubljana und war in den 1970er- und 1980er-Jahren auch in Deutschland mehrfach Kandidat für eine Professur. -
Kurt Koszyk
Kurt Koszyk ist über den Jahreswechsel 2014/15 in München gestorben. Mit ihm verliert die deutschsprachige Kommunikationswissenschaft ihren ersten großen Pressehistoriker, einen Institutionenbauer und einen der Pioniere der akademischen Journalistenausbildung. -
Ein Freund fröhlicher Wissenschaft
Walter Hömberg hat in Eichstätt mehr als 20 Jahre Journalisten ausgebildet. Mit Thomas Wiedemann und Michael Meyen hat er am 22. Oktober 2014 auch über die Amerikanisierung der DGPuK gesprochen und von Kursen im Aktzeichnen berichtet. -
Walter Hömberg
Walter Hömberg ist ein Schüler von Günter Kieslich. Hömberg hat in Eichstätt mehr als 20 Jahre Journalisten ausgebildet, in der DGPuK den Informationsdienst Aviso erfunden und der Fachgesellschaft als Vorsitzender gedient. -
Zwischen Frankreich und Deutschland vermitteln
Ursula E. Koch hatte anderthalb Jahrzehnte einen Lehrstuhl in München. Zu ihrem 80. Geburtstag am 2. Dezember 2014 veröffentlicht BLexKom eine Kompilation von Interviews, die Maria Löblich, Michael Meyen und Natalie Hermann zwischen 2003 und 2005 geführt haben (vgl. Meyen/Löblich 2007: 136-150).
