Autor:in: <span>Michael Meyen</span>
  • Jan Tonnemacher

    Jan Tonnemacher hat als Lehrstuhlinhaber anderthalb Jahrzehnte Journalisten in Eichstätt ausgebildet. Der studierte Volkswirt brachte hier Erfahrungen aus Auftragsforschung, Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit ein.
  • Zeitungswissenschaft hat ein exklusives Thema

    Rückblick auf die Münchner Schule: Zum 80. Geburtstag von Hans Wagner am 11. Januar 2017 veröffentlicht BLexKom eine Interview-Kompilation, die Michael Meyen und Maria Löblich (2007) zusammengestellt haben.
  • Winfried Schulz

    Winfried Schulz war 2014 erst der zweite Deutsche, der ICA Fellow wurde. Er ist Mitherausgeber des erfolgreichsten Lehrbuchs im Fach und Autor von Standardwerken zur Nachrichtenselektion und zur politischen Kommunikation.
  • Dieter Roß

    Dieter Roß steht für die Öffnung des Fachs in Richtung Medienpraxis: Der Historiker wurde 1983 auf eine Professur für den Hamburger Teilstudiengang Journalistik berufen. Vorher hat er 18 Jahre lang am Hans-Bredow-Institut gearbeitet und war dort unter anderem Redakteur der Zeitschrift Rundfunk und Fernsehen.
  • Lutz Erbring

    Lutz Erbring war in den USA auf dem Weg zu einer glänzenden akademischen Karriere, als er gebeten wurde, an der Freien Universität Berlin die Basis für eine sozialwissenschaftlich orientierte Publizistikwissenschaft zu legen.
  • Heinz-Dietrich Fischer

    Heinz-Dietrich Fischer hat das Fach drei Jahrzehnte lang in Bochum vertreten. Er ist vor allem durch seine Publikationen aus dem Archiv des Pulitzerpreises bekannt geworden.
  • Klaus Merten

    Klaus Merten hat bei Niklas Luhmann promoviert, war Methoden-Professor in Gießen und hat in Münster geholfen, den Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft salonfähig zu machen.
  • In eigener Sache: Was BLexKom will

    In diesem Text fassen die Herausgeber die Fragen und die Kritik an BLexKom zusammen, die auf dem Münchner Workshop artikuliert wurden, und verdeutlichen noch einmal die theoretischen und methodischen Annahmen, auf die sich diese Plattform stützt.
  • Quo vadis, Fachgeschichte: Diskussion

    Diese Seite dokumentiert die Diskussion über das Papier von Gerd Kopper und die entsprechenden Reaktionen. Ort und Zeit: 29. Januar 2016, Universität München, Hauptgebäude. Die Redebeiträge wurden von den Beteiligten nur marginal bearbeitet und anschließend autorisiert.
  • Quo vadis, Fachgeschichte?

    Wie weiter mit der Fachgeschichtsschreibung in der Kommunikationswissenschaft? Ein Thesenpapier von Gerd Kopper sowie Reaktionen von Stefanie Averbeck-Lietz, Thomas Birkner, Ingrid Klausing, Erik Koenen, Arnulf Kutsch, Maria Löblich, Michael Meyen, Andreas Scheu, Christian Schwarzenegger, Martina Thiele, Mandy Tröger, Manuel Wendelin, Thomas Wiedemann.
  • Zukunft einer Fachgeschichte.

    Das Papier von Gerd G. Kopper wird hier in der nicht weiter ausgearbeiteten, vorläufigen und erkennbar unabgeschlossenen Form veröffentlicht; es diente in dieser Form ausschließlich zum Anstoß der hier dokumentierten Diskussion (eine endgültige Bearbeitung behält sich der Autor ausdrücklich vor).
  • I Tried to Stop the Cold War Mentality

    Yassen Zassoursky talks about his academic career, his commitment in IAMCR and promoting mutual understanding in the international arena. The piece is an edited compilation of two interviews conducted by Michael Meyen (November 2012) and Kaarle Nordenstreng (September 2015) in Moscow.