Michael Meyen

Michael Meyen ist seit 2002 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München.
ISNI: 0000000035131394 · GND: 114840997
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Ich sehe mich als Institutionenbauer
Rückblick auf mehr als ein halbes Jahrhundert im Fach: Zum 80. Geburtstag von Wolfgang R. Langenbucher am 24. April 2018 veröffentlicht BLexKom eine Kompilation von sechs Interviews, die zwischen 2003 und 2007 geführt wurden (vgl. Meyen/Löblich 2007: 201-226). -
Öffentlichkeit ist der wichtigste Begriff der Moderne
Kurt Imhof war einer der profiliertesten Fachvertreter – als Theoretiker, als Medienqualitätsforscher, als öffentliche Figur. Fast drei Jahre nach seinem Tod dokumentiert BLexKom ein Interview, das Nathalie Huber am 12. Juli 2006 mit ihm in München für ihre Dissertation geführt hat (vgl. Huber 2010). -
Die Fiktion der erkennbaren Realität aufrecht halten
Hans Mathias Kepplinger ist eine der prägenden Figuren des Fachs. Michael Meyen hat mit ihm am 13. Oktober 2017 über den steinigen Weg zur Promotion gesprochen, über Elisabeth Noelle-Neumann und über die Zukunft der Kommunikationswissenschaft. -
Zur Fachgeschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland
Heinz Pürer veröffentlicht auf BLexKom eine überarbeitete und aktualisierte Fassung des Kapitels „Zur Fachgeschichte“, das sein Standardwerk Publizistik- und Kommunikationswissenschaft einleitet (erstmals erschienen 2003 bei UVK, 2. Auflage 2014). Der Autor war von 1986 bis 2012 Ordinarius an der LMU München. -
I continue to question the mainstream
Jan Servaes talks about his academic career, his commitment in IAMCR and his research on development communication. The piece is an edited and authorized version of a skype interview conducted by Michael Meyen on August 18, 2017. That day, Jan Servaes was in Thailand. -
Wir hatten Narrenfreiheit
Dieses Interview wurde am 15. Juni 2009 von Jan Holstein und Nils Decken geführt, am 17. September 2013 von Heinz Halbach autorisiert und für die Veröffentlichung von Michael Meyen behutsam gekürzt sowie redaktionell bearbeitet. -
Leipziger Neuanfang
Ein BLexKom-Feature führt zum nächsten. Das Material zur Journalistenausbildung in der DDR in den 1950er-Jahren, das hier präsentiert wird, ist zumindest teilweise eine Reaktion auf die erste Veröffentlichung zum Thema auf dieser Plattform. -
Studieren im Roten Kloster
Wie war das so in den 1950er-Jahren, als Studentin oder Student im Roten Kloster in Leipzig? Auf jeden Fall anders als uns Forschung und Literatur in der Regel erzählen. Das sagen nicht nur Zeitzeugen, sondern auch die Akten. -
Manfred Knoche
Ein Marxist aus der Mainzer Schule: Manfred Knoche hat bei Elisabeth Noelle-Neumann studiert, wurde dann in Berlin zum Medienkonzentrationsforscher und brauchte einen langen Umweg bis zur Berufung nach Salzburg. -
Kritik der Politischen Ökonomie der Medien
68er-Student in Mainz, Rebell gegen Noelle-Neumann, „Mittelbau“ an der FU Berlin, Professor in Brüssel und Salzburg. Michael Meyen hat mit Manfred Knoche am 9. März 2017 in Salzburg auch über die Mainzer Schule gesprochen, über Empirie und Theorie, über Medienökonomie und über Karl Marx. -
Wir müssen Journalismus normativ fundieren
Michael Haller hat lange für den Spiegel gearbeitet und für Die Zeit, bevor er 1993 in Leipzig Professor für Journalistik wurde. Michael Meyen hat mit ihm am 19. Januar 2017 in Hamburg über den Diplomstudiengang gesprochen, über seine Praxis-Handbücher und über das, was guten Journalismus ausmacht. -
Michael Haller
Michael Haller hat über Hegel promoviert und für Spiegel und Zeit gearbeitet, bevor er an der Universität Leipzig den Journalistik-Studiengang aufbaute. Sein Name steht vor allem für Praxis-Lehrbücher und die normative Fundierung von Journalismus.
