Lutz Erbring
Lutz Erbring war in den USA auf dem Weg zu einer glänzenden akademischen Karriere, als er gebeten wurde, an der Freien Universität Berlin die Basis für eine sozialwissenschaftlich orientierte Publizistikwissenschaft zu legen.
Lutz Erbring war in den USA auf dem Weg zu einer glänzenden akademischen Karriere, als er gebeten wurde, an der Freien Universität Berlin die Basis für eine sozialwissenschaftlich orientierte Publizistikwissenschaft zu legen.
Heinz-Dietrich Fischer hat das Fach drei Jahrzehnte lang in Bochum vertreten. Er ist vor allem durch seine Publikationen aus dem Archiv des Pulitzerpreises bekannt geworden.
Das Wirken Elisabeth Löckenhoffs war über drei Jahrzehnte eng mit der Geschichte des Instituts für Publizistik an der Freien Universität Berlin verbunden – als Assistentin von Emil Dovifat, als rechte Hand von Fritz Eberhard und ab 1972 selbst als Professorin.
Bernd Sösemann ist Historiker mit starken Interessen im Bereich Kommunikationswissenschaft. Er hat ein Vierteljahrhundert an der Freien Universität Berlin gelehrt und sich vor allem mit akribischer Editionsarbeit einen Namen gemacht.
Jörg Becker hat 2013 mit seiner Noelle-Neumann-Biografie heftige Kontroversen ausgelöst. Michael Meyen hat mit ihm am 19. Dezember 2014 in München über seine „Anti-Karriere“ gesprochen, über das Etikett „Kommunistenfreund“ und über Reisen in 90 Länder.
Am 4. Dezember 2014 wäre Hanno Hardt 80 geworden. Aus diesem Anlass veröffentlicht BLexKom ein Interview, das Michael Meyen und Maria Löblich (2007: 101-115) am 6. April 2006 in Ljubljana geführt haben. Die Fotos aus seiner Münchner Zeit hat Hardt nach diesem Gespräch geschickt.