Lutz Erbring
Lutz Erbring war in den USA auf dem Weg zu einer glänzenden akademischen Karriere, als er gebeten wurde, an der Freien Universität Berlin die Basis für eine sozialwissenschaftlich orientierte Publizistikwissenschaft zu legen.
Lutz Erbring war in den USA auf dem Weg zu einer glänzenden akademischen Karriere, als er gebeten wurde, an der Freien Universität Berlin die Basis für eine sozialwissenschaftlich orientierte Publizistikwissenschaft zu legen.
Winfried B. Lerg führte die historische und systematische Kommunikationswissenschaft zusammen. Er bearbeitete viele Forschungsfelder als Pionier und steht für die Publizistikwissenschaft der 1970er- und 1980er-Jahre, die sich mit Begleitforschung zu Bildschirmtext und Kabelfernsehen aktiv dem technologischen Wandel zuwandte.
Heinz-Dietrich Fischer hat das Fach drei Jahrzehnte lang in Bochum vertreten. Er ist vor allem durch seine Publikationen aus dem Archiv des Pulitzerpreises bekannt geworden.
Klaus Merten hat bei Niklas Luhmann promoviert, war Methoden-Professor in Gießen und hat in Münster geholfen, den Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft salonfähig zu machen.
Das Wirken Elisabeth Löckenhoffs war über drei Jahrzehnte eng mit der Geschichte des Instituts für Publizistik an der Freien Universität Berlin verbunden – als Assistentin von Emil Dovifat, als rechte Hand von Fritz Eberhard und ab 1972 selbst als Professorin.
Yassen Zassoursky talks about his academic career, his commitment in IAMCR and promoting mutual understanding in the international arena. The piece is an edited compilation of two interviews conducted by Michael Meyen (November 2012) and Kaarle Nordenstreng (September 2015) in Moscow.