Klaus Merten
Klaus Merten hat bei Niklas Luhmann promoviert, war Methoden-Professor in Gießen und hat in Münster geholfen, den Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft salonfähig zu machen.
Klaus Merten hat bei Niklas Luhmann promoviert, war Methoden-Professor in Gießen und hat in Münster geholfen, den Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft salonfähig zu machen.
Das Wirken Elisabeth Löckenhoffs war über drei Jahrzehnte eng mit der Geschichte des Instituts für Publizistik an der Freien Universität Berlin verbunden – als Assistentin von Emil Dovifat, als rechte Hand von Fritz Eberhard und ab 1972 selbst als Professorin.
Yassen Zassoursky talks about his academic career, his commitment in IAMCR and promoting mutual understanding in the international arena. The piece is an edited compilation of two interviews conducted by Michael Meyen (November 2012) and Kaarle Nordenstreng (September 2015) in Moscow.
Hans Mathias Kepplinger gehört zu den meistzitierten und meistbeachteten Kommunikationswissenschaftlern in Deutschland, dessen Thesen kontrovers diskutiert wurden und werden. Er gilt als eine zentrale Figur der „Mainzer Schule“. Im Zentrum seiner Forschung steht das Verhältnis zwischen Realität und Medienrealität.
Anlässlich seiner Emeritierung im Jahr 2002 zitierte Hans Wagner ein chinesisches Sprichwort, wonach derjenige, der nicht gegen den Strom schwimmt, niemals an die Quelle kommt. Große Teile seines wissenschaftlichen Wirkens hat er damit selbst treffend charakterisiert.
Heinz-Werner Stuiber hat mehr als zwei Jahrzehnte in München gelehrt und war dort unter anderem für den Diplomstudiengang Journalistik zuständig. Von Stuiber stammt ein Standardwerk über den Rundfunk in Deutschland.