Romy Fröhlich
Der Name Romy Fröhlich steht für Forschung in den Feldern PR, Geschlechtergerechtigkeit sowie Medien und Krieg. Sie hat das Fach als DGPuK-Vorsitzende und Mentorin auch institutionell geprägt.
Der Name Romy Fröhlich steht für Forschung in den Feldern PR, Geschlechtergerechtigkeit sowie Medien und Krieg. Sie hat das Fach als DGPuK-Vorsitzende und Mentorin auch institutionell geprägt.
Der Name Günter Bentele steht im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft für Öffentlichkeitsarbeit und PR-Forschung, dabei liegen seine Wurzeln in der Kommunikationstheorie und Semiotik.
Claudia Mast ist eine der ersten Frauen, die in der Kommunikationswissenschaft alle akademischen Qualifikationen erworben hat. In ihrem Selbstverständnis als Professorin steht die Verbindung von Wissenschaft und Praxis an erster Stelle.
Klaus Merten hat bei Niklas Luhmann promoviert, war Methoden-Professor in Gießen und hat in Münster geholfen, den Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft salonfähig zu machen.
Manfred Rühl ist ein Pionier der deutschen Kommunikationswissenschaft. Er hat die funktional-strukturelle Systemtheorie für das Fach (genauer: für die Journalismusforschung) fruchtbar gemacht und grundlegende Arbeiten im Bereich PR vorgelegt. Rühl ist Gründungsmitglied der DGPuK, war Vorsitzender der Fachgesellschaft und ist bis ins hohe Alter ein kritischer Beobachter fachinterner Entwicklungen geblieben.
Der Name Barbara Baerns ist untrennbar mit dem Einzug der PR-Forschung in das Fach und hier vor allem mit der Determinationshypothese verbunden. Aus Anlass ihres 75. Geburtstages am 8. Februar 2014 veröffentlicht BLexKom ein Gespräch, das Maria Löblich und Michael Meyen 2007 in Berlin geführt haben (vgl. Meyen/Löblich 2007: 262-280).