Die Fachidentität der Sektion Journalistik
Sophie-Elisabeth Braun zeigt auf der Basis von Diplomarbeiten, wie sich die Fachidentität der Leipziger Journalistik in den zweiten Hälfte der DDR verändert hat.
Sophie-Elisabeth Braun zeigt auf der Basis von Diplomarbeiten, wie sich die Fachidentität der Leipziger Journalistik in den zweiten Hälfte der DDR verändert hat.
Annett Sofie Schug vergleicht Journalistik-Lehrhefte aus drei Epochen und zeigt so, wie sich die Inhalte der Ausbildung in Leipzig verändert haben – weg von der Pressegeschichte, hin zu Praxis und wissenschaftlichen Methoden.
Jasmin Franz fragt, wie das Gleichberechtigungspostulat in der Praxis der Leipziger Journalistenausbildung umgesetzt wurde. Sie porträtiert Hedwig Voegt, die einzige Professorin, und zeigt die Hürden, vor denen Akademiker-Frauen auch in der DDR standen.
Gerhard Vowe ist aus der Politikwissenschaft ins Fach gekommen und hat hier mit der DFG-Forschergruppe „Politische Kommunikation in der Online-Welt“ eine der größten kollektiven Forschungsanstrengungen geleitet. Michael Meyen hat ihn am 19. Juni 2019 in seiner Wohnung in Berlin getroffen.
Sigrid Hoyer hat in der DDR und in der Bundesrepublik Journalisten ausgebildet. Michael Meyen hat mit ihr im November 2019 über das Studium in Leipzig, über ihre Forschung zur Kreativität und die Leipziger Gründungskommission gesprochen.
Karl-Heinz Röhr ist in der DDR sozusagen auf den letzten Drücker Professor für Grundlagen der journalistischen Methodik geworden, hat dieses Fach aber spätestens seit Mitte der 1960er Jahre entscheidend geprägt. BLexKom dokumentiert hier einen Vortrag, den er 1996 in Leipzig gehalten hat.