Thomas Alfred Bauer
Thomas A. Bauer war zwei Jahrzehnte Professor am Fachstandort Wien und fragte im Bereich Medienpädagogik als unkonventioneller Denker nach Möglichkeiten und Bedingungen eines emanzipatorischen Mediengebrauchs.
Thomas A. Bauer war zwei Jahrzehnte Professor am Fachstandort Wien und fragte im Bereich Medienpädagogik als unkonventioneller Denker nach Möglichkeiten und Bedingungen eines emanzipatorischen Mediengebrauchs.
Maximilian Gottschlich war drei Jahrzehnte Professor am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und beschäftigte sich dort vor allem mit der Ethik journalistischen Handelns sowie mit Verstehens- und Sinnproblemen in der Mediengesellschaft.
Karl Friedrich Reimers war von 1991 bis 1993 Gründungsdekan in Leipzig und schuf dort eines der größten Fachinstitute sowie ein besonderes Profil. Seine wissenschaftliche Heimat war die HFF in München, wo er von 1975 bis 2001 als Professor lehrte.
Heinz-Werner Stuiber hat mehr als zwei Jahrzehnte in München gelehrt und war dort unter anderem für den Diplomstudiengang Journalistik zuständig. Von Stuiber stammt ein Standardwerk über den Rundfunk in Deutschland.
Günther Rager steht für die Verbindung von Journalistenausbildung und empirischer Forschung. Er war zweieinhalb Jahrzehnte Professor in Dortmund und hat zwischendurch den Fachstandort Leipzig gerettet.
Der Journalist und Privatgelehrte hinterließ ein umfangreiches, in seinem theoretischen Gehalt unterschätztes wissenschaftliches Werk. Sein Erkenntnisinteresse richtete sich auf den medialen Vermittlungsprozess von Alltagswelt-Wissen.