Autor: <span>Thomas Wiedemann</span>

Horst Holzer

Wie kein Zweiter steht Horst Holzer dafür, dass es in den 1960er- und 1970er-Jahren auch in der Kommunikationswissenschaft eine Strömung gab, die Machtstrukturen kritisch durchleuchtete und auf eine Veränderung der Gesellschaft hinwirken wollte, sich im Fach aber aus wissenschaftsinternen und -externen Gründen kaum Geltung verschaffen konnte.