Autor:in: <span>Andreas M. Scheu</span>
  • Antworten auf Gerd Kopper

    Auf das Papier von Gerd Kopper zur „Zukunft einer Fachgeschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland“ sind zehn Reaktionen eingegangen, die hier in ihrer ursprünglichen Form und in alphabetischer Reihenfolge veröffentlicht werden.
  • Franz Dröge

    Franz Dröge ist ein Schüler von Henk Prakke. Er galt als Vorreiter bei der Adaption der US-Forschung, argumentierte dann aber ab Anfang der 1970er-Jahre aus einer kritisch-materialistischen Position. Als Professor in Bremen entwickelte er einen medien-, wissenschafts- und gesellschaftskritischen Ansatz und zog sich aus dem Fach zurück.
  • Manfred Rühl

    Manfred Rühl ist ein Pionier der deutschen Kommunikationswissenschaft. Er hat die funktional-strukturelle Systemtheorie für das Fach (genauer: für die Journalismusforschung) fruchtbar gemacht und grundlegende Arbeiten im Bereich PR vorgelegt. Rühl ist Gründungsmitglied der DGPuK, war Vorsitzender der Fachgesellschaft und ist bis ins hohe Alter ein kritischer Beobachter fachinterner Entwicklungen geblieben.