Autor:in: <span>Martina Thiele</span>
  • Elisabeth Klaus

    Elisabeth Klaus zählt zu den wichtigen Vertreterinnen und Vertretern der Gender Media Studies im deutschsprachigen Raum. Kommunikations- und Medienwissenschaft betreibt sie als kritische Gesellschaftswissenschaft und zeigt, wie produktiv die Verbindung von Cultural Studies und Gender Studies für die Analyse sozialer Ungleichheit in und durch Medien ist.
  • Antworten auf Gerd Kopper

    Auf das Papier von Gerd Kopper zur „Zukunft einer Fachgeschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland“ sind zehn Reaktionen eingegangen, die hier in ihrer ursprünglichen Form und in alphabetischer Reihenfolge veröffentlicht werden.
  • Marianne Lunzer-Lindhausen

    Jahrzehntelang war das Wiener Institut für Publizistik eng mit dem Namen Marianne Lunzer-Lindhausen verbunden. Über ihre eigenen Schwerpunkte in der Forschung hinaus leistete Lunzer dabei auch einen wesentlichen Beitrag zur Akademisierung des österreichischen Journalismus.
  • Wilfried Scharf

    Wilfried Scharf hat das Göttinger Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft vier Jahrzehnte geprägt und am Laufen gehalten. Umso tragischer, dass er am Ende auch dessen Schließung mittragen musste.
  • Kurt Paupié

    Kurt Paupié zählte zur ersten Generation derjenigen, die sich im Fach Zeitungswissenschaft habilitiert haben. Angesichts seiner NS-Vergangenheit bedeutete seine Berufung ans Wiener Fachinstitut aber eine weitere Verzögerung des dort seit 1945 nötigen Neuanfangs.