Maria Löblich

Maria Löblich ist Professorin für Kommunikationsgeschichte und Medienkulturen an der FU Berlin.
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Antworten auf Gerd Kopper
Auf das Papier von Gerd Kopper zur „Zukunft einer Fachgeschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland“ sind zehn Reaktionen eingegangen, die hier in ihrer ursprünglichen Form und in alphabetischer Reihenfolge veröffentlicht werden. -
Hanns Braun
Der Theaterkritiker und Journalist Hanns Braun wurde 1954 zum Professur am Institut für Zeitungswissenschaft der Universität München ernannt. Als Nachfolger von Karl d'Ester erfand er das Fach zwar nicht neu, doch gelang es ihm, den Münchner Standort in der Krisenzeit zu konsolidieren. -
Otto B. Roegele
Als Inhaber des Lehrstuhls für Zeitungswissenschaft in München gelang es dem journalistischen Seiteneinsteiger Otto B. Roegele, die Vorbehalte gegenüber der Disziplin zu überwinden und den institutionellen Ausbau des Fachs sowie die empirisch-sozialwissenschaftliche Wende voranzutreiben. -
Franz R. Stuke
Dass Franz Stuke Medienpädagoge geworden ist, wundert angesichts seiner Studienfächer und seiner Tätigkeit als Lehrer nicht. Aber auch der Kontext der 1970er-Jahre dürfte hier eine Rolle gespielt haben. -
Jörg Aufermann
Jörg Aufermann gehört zu den Vertretern der kritischen Kommunikationswissenschaft in der Tradition von Theodor W. Adorno, einer „Perspektive, die heute zu den theoriegeschichtlichen ‚Verlierern‘ in der deutschen Kommunikationswissenschaft gezählt werden muss“ (Scheu 2012: 12).
