Autor:in: <span>Ingrid Klausing</span>
  • Antworten auf Gerd Kopper

    Auf das Papier von Gerd Kopper zur „Zukunft einer Fachgeschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland“ sind zehn Reaktionen eingegangen, die hier in ihrer ursprünglichen Form und in alphabetischer Reihenfolge veröffentlicht werden.
  • Karl d’Ester

    Karl d’Ester gehört zu den Gründervätern der Zeitungswissenschaft in Deutschland. Er hatte an der Universität München den ersten planmäßigen Lehrstuhl der Disziplin inne und stand drei Jahrzehnte an der Spitze des dortigen Instituts. Nach 1945 vermochte er dem Fach aber keine neuen Impulse mehr zu geben.
  • Dissertationen in München. Eine Bibliografie

    Rund 600 Dissertationen sind seit 1925 am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München geschrieben worden. Diese Bibliografie von Ingrid Klausing erfasst neben Titeln und Verfassern auch Prüfer und Prüfungstag und will so Untersuchungen zur Fachgeschichte erleichtern.
  • Münchner Dissertationen: Referenten

    In dieser Liste stehen die Professorinnen und Professoren, die am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München und seinen Vorläufern an Promotionsverfahren beteiligt waren. Eine Ergänzung zur Bibliografie von Ingrid Klausing.
  • Albert Wand

    Albert Wand war für die entstehende Disziplin als Bewahrer einer zentralen Einrichtung wichtig: Nach 1945 hat er das Dortmunder Institut für Zeitungsforschung gerettet und die Bestände entscheidend ergänzt.
  • Erich Schulz

    Erich Schulz steht als Helfer an der Wiege der Zeitungswissenschaft – als Bibliothekar und Zeitungssammler in Dortmund sowie als Herausgeber des Westfälischen Magazins, das dem entstehenden Fach ein erstes Forum bot.
  • Hans Bohrmann

    Er habe durch sein kontinuierliches Engagement und seine verlässliche Arbeit einen erheblichen Anteil an der positiven Fachentwicklung der Kommunikations- und Medienwissenschaft, würdigt Horst Pöttker (2005: 355) das vielfältige Schaffen Hans Bohrmanns.
  • Heinz Starkulla junior

    Heinz Starkulla junior wandte sich nach Abschluss seines Soziologiestudiums der Kommunikationswissenschaft am Münchener Institut zu, dem auch sein Vater von 1946 bis 1985 angehörte (vgl. Starkulla 2004).