Werner Wirth
Werner Wirth hat maßgeblich dazu beigetragen, die Methodenausbildung im Fach zu kanonisieren, und selbst in zahlreichen Publikationen Standards für die empirische Forschung gesetzt.
Werner Wirth hat maßgeblich dazu beigetragen, die Methodenausbildung im Fach zu kanonisieren, und selbst in zahlreichen Publikationen Standards für die empirische Forschung gesetzt.
Oskar Wettstein legte als erster Leiter des Journalistischen Seminars mit normativen Vorstellungen zu Pressewesen und Journalismusberuf den Grundstein für die Publizistik an der Universität Zürich.
Christian Padrutts früher Tod erschütterte die noch wenig gefestigte schweizerische Publizistikwissenschaft. Als Historiker, Journalist und Zeitungswissenschaftler verstand Padrutt es, Theorie und Praxis im Zuge der sozialwissenschaftlichen Wende zu vereinen.
Kurt Imhof war einer der profiliertesten Fachvertreter – als Theoretiker, als Medienqualitätsforscher, als öffentliche Figur. Fast drei Jahre nach seinem Tod dokumentiert BLexKom ein Interview, das Nathalie Huber am 12. Juli 2006 mit ihm in München für ihre Dissertation geführt hat (vgl. Huber 2010).
Hans Mathias Kepplinger ist eine der prägenden Figuren des Fachs. Michael Meyen hat mit ihm am 13. Oktober 2017 über den steinigen Weg zur Promotion gesprochen, über Elisabeth Noelle-Neumann und über die Zukunft der Kommunikationswissenschaft.
Roger Blum, emeritierter Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Bern, reflektiert über seine geistige und berufliche Nähe zu dem Historiker, Journalisten und Publizistikwissenschaftler Karl Weber und liefert so zugleich einen Baustein zur Geschichte des Fachs in der Schweiz.