Die Fachidentität der Sektion Journalistik
Sophie-Elisabeth Braun zeigt auf der Basis von Diplomarbeiten, wie sich die Fachidentität der Leipziger Journalistik in den zweiten Hälfte der DDR verändert hat.
Sophie-Elisabeth Braun zeigt auf der Basis von Diplomarbeiten, wie sich die Fachidentität der Leipziger Journalistik in den zweiten Hälfte der DDR verändert hat.
Andreas Parnt kommt über die Akten der FDJ auch dem Leipziger Studentenleben auf die Spur und beschreibt unter anderem die Zeitschrift „public“ und den Klub im Wohnheim.
Christopher Wand fragt nach der Rolle, die Hermann Budzislawski bei der Entwicklung der sozialistischen Journalistikwissenschaft spielte, und bettet die Theorieentwicklung an der Fakultät dafür in einen größeren Kontext ein.
Annett Sofie Schug vergleicht Journalistik-Lehrhefte aus drei Epochen und zeigt so, wie sich die Inhalte der Ausbildung in Leipzig verändert haben – weg von der Pressegeschichte, hin zu Praxis und wissenschaftlichen Methoden.
Sigrid Hoyer hat in der DDR und in der Bundesrepublik Journalisten ausgebildet. Michael Meyen hat mit ihr im November 2019 über das Studium in Leipzig, über ihre Forschung zur Kreativität und die Leipziger Gründungskommission gesprochen.
Heike Schüler, Michael Haller, Hans Poerschke und Horst Pöttker haben am 22. November 2019 in Leipzig über die Neugründung von Medienforschung und Medienausbildung an der Universität nach der Wiedervereinigung diskutiert. BLexKom dokumentiert das Gespräch.